Monat: April 2018

Mit EPOC gezielt mehr Fett verbrennen

Mit EPOC gezielt mehr Fett verbrennen

Keine außerirdische Rasse und auch nicht der Name einer Figur aus dem nächsten Star Wars-Film. EPOC ist die Abkürzung für „excess postexercise oxygen consumption“. Vereinfacht ausgedrückt handelt es sich um den gewünschten Nachbrenneffekt nach einer sportlichen Belastung.  Wer wissen möchte, wie sich dieser optimal anheizen […]

Das kleine Lexikon der Muskelfasern

Das kleine Lexikon der Muskelfasern

Der menschliche Körper verfügt über 639 bis 650 Muskeln. Leider lässt es sich nicht so genau sagen. Einige Muskeln gehen ineinander über und manche sind im Alter gar nicht mehr zu finden. Fest steht aber: Die Muskelfasern der Skelettmuskeln sind es, die uns Bewegung ermöglichen. […]

Diese 10 Dickmacher sollte jeder kennen

Diese 10 Dickmacher sollte jeder kennen

Es ist verdammt noch mal nicht einfach, heutzutage schlank zu bleiben. Selbst dann nicht, wenn man regelmäßig Sport treibt. Niemals zuvor gab es eine so große Auswahl an Essen. Darunter unendlich viele Lebensmittel, die viel zu gut schmecken. Und leider auch viele andere Fallen, in die wir tappen können. Deshalb hier die 10 Dickmacher, die jeder kennen sollte:

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Das müssen Sportbrillen können

Das müssen Sportbrillen können

Sie sind längst nicht mehr nur sportliches Accessoire, sondern höchst funktionell. Selbst wer eigentlich keine Sehhilfe benötig, trägt beim Sport gerne eine Brille. Dabei kommt es dann nicht nur auf den Look an. Sportbrillen müssen auch gut sitzen und je nach Sportart die richtigen Gläser […]

Porridge ist das perfekte Sportler-Frühstück

Porridge ist das perfekte Sportler-Frühstück

Auf einer Liste der gesündesten und besten Lebensmittel stünden sie vermutlich ganz weit vorne: Haferflocken! Neudeutsch mittlerweile gerne auch Porridge genannt, sollten sie vor allem bei Sportlern regelmäßig auf dem Speiseplan stehen. Am besten zum Frühstück.

Banister-Formel hilft die Belastung einzuschätzen

Banister-Formel hilft die Belastung einzuschätzen

Wer als Läufer wissen möchte, wie anstrengend seine unterschiedlichen Trainingseinheiten sind, kann sich an der Bannister-Formel orientieren. Das funktioniert aber, wenn man seine so genannte Auslenkungsbreite kennt. Diese lässt sich aber gut ermitteln.

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