Diese 10 Dickmacher sollte jeder kennen

Diese 10 Dickmacher sollte jeder kennen

Es ist verdammt noch mal nicht einfach, heutzutage schlank zu bleiben. Selbst dann nicht, wenn man regelmäßig Sport treibt. Niemals zuvor gab es eine so große Auswahl an Essen. Darunter unendlich viele Lebensmittel, die viel zu gut schmecken. Und leider auch viele andere Fallen, in die wir tappen können. Deshalb hier die 10 Dickmacher, die jeder kennen sollte:

Musik – So seltsam es klingt. Aber wer beim Essen gerne Musik hört, sollte auf die Auswahl achten. Schnelle Rhythmen, das haben Studien gezeigt, lassen einen ungewollt hastiger und auch deutlich mehr essen. Entspannende Musik hingegen hilft dabei, dass Essen mehr zu genießen. Und man isst unbewusst auch weniger.

Süßigkeiten – Na klar, von ihnen sollte man möglichst die Finger lassen. Also am besten gar nicht kaufen. Wer sie doch zu Hause hat, sollte ein paar Dinge beachten. Sind Süßigkeiten stets griffbereit, greift man bis durchschnittlich neunmal täglich auch zu. Liegen die Kalorienbomben in der Schublade sind es nur noch sechsmal. Ist man gezwungen aufzustehen, weil das süße Zeug irgendwo im Schrank verstaut ist, sind es nur noch dreimal.

Süßes mindert die Leistungsfähigkeit
Süßes ist leider lecker, aber man sollte Zurückhaltung üben

Imbiss – Studien haben gezeigt, dass wir mehr essen, wenn wir im Stehen essen. Das hat nichts mit der Körperhaltung zu tun, sondern damit, dass wir uns weniger auf die Mahlzeit konzentrieren. Wir essen schneller und schlingen auch mehr. Also lieber im Sitzen essen.

Gesellschaft – In geselliger Runde essen wir ebenfalls unbewusst deutlich mehr und schneller essen, als alleine. Das soll natürlich jetzt niemanden in die Einsamkeit treiben. Aber es ist durchaus sinnvoll, sich dieser Tatsache bewusst zu sein und auf das Ess-Tempo zu achten.

Dickmacher im Supermarkt
Dickmacher aus dem Supermarkt (Foto: unsplash)

Feierabend – Wer einen stressigen Job hat, lässt das Essen gerne mal ausfallen. Leider hat es der Körper so eingerichtet, dass uns das tagsüber auch deutlich leichter fällt. Eine gute  Idee ist es trotzdem nicht. Denn Abends wird der Hunger übermächtig und wir schaufeln deutlich mehr rein, als nötig.

Getränke – Es sind komplizierte Dinge, die sich da im Gehirn abspielen. Aber Untersuchungen zufolge nimmt der Körper getrunkene Kalorien anders wahr als gegessene. Das ist vor allem bei Alkohol der Fall. Wein, Bier und hochprozentiges feuern den Appetit an.

Schlaf – Wer schlecht schläft, hat ein deutlich höheres Risiko mehr zu essen. Schuld sind Hormone, die durch den Schlafmangel völlig durcheinander geraten. Schlechter Schlaf kratzt zudem erheblich an der Stimmung. Und übellaunige Menschen essen deutlich mehr als ihnen guttut.

Vorräte – Wohl der am wenigsten geheime Dickmacher: Wer Süßes und Knabberzeug zu Hause hortet, um für ungeplanten Besuch gut gewappnet zu sein, sollte wissen, dass man früher oder später die Vorräte selbst plündert. Am besten die Freunde so erziehen, dass sie selbst was mitbringen oder schnell zur nächsten Tankstelle fahren.

Gegen Dickmacher helfen manchmal nur Tricks

Düfte – Ein Trick der Supermärkte schon seit langem anwenden. Wenn es richtig gut duftet, macht das Appetit. Das hat zur Folge, dass wir mehr in den Einkaufswagen packen, als wir eigentlich wollten. Die beste Gegenmaßnahme: möglichst satt einkaufen gehen.

Büffets – Meterlange Verführung herrlich angerichtet auf Tischen. Hier ist es die enorme Vielfalt, die uns über den Punkt des Sattseins hinaus essen lässt. Also am besten vorher überlegen, was man wirklich gerne essen möchte. Langsam speisen und nur die besten Sachen noch mal nachholen.



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