So sabotierst Du Deine Fitnessziele

So sabotierst Du Deine Fitnessziele

Wer regelmäßig Sport treibt, verfolgt in der Regel ein oder mehrere Fitnessziele. Manche tun es für die Gesundheit, andere wollen mehr Muskeln, eine bessere Figur oder sie wollen sich im Wettkampf mit anderen messen. Auf dem Weg zum Fitnessziel gibt es aber leider einige Dinge, mit denen Du Dich selbst sabotierst. Doch das muss nicht sein.

Das Prinzip der Superkompensation

Wer sich sportlich verbessern will, muss beim Training einen überschwelligen Reiz setzen. Dieser ist individuell ganz unterschiedlich. Nach jedem Workout braucht der Körper eine gewisse Zeit, um sich zu erholen. Erst dann sollte es zum nächsten Reiz kommen. Das ist das Prinzip der Superkompensation und jeder regelmäßig Sporttreibende sollte es kennen. Wer dieses Prinzip missachtet, übernimmt oder unterfordert sich. Aber es gibt noch weitere Aspekte, die Deine Fitnessziele sabotieren können.

Du setzt Dir unrealistische Ziele

Egal, welche Fitnessziele Du Dir setzt, sie sollten realistisch sein. Das gilt sowohl für den Zeitfaktor als auch für das angestrebte Äußere. Wenn Du einen deutlich sichtbaren Bauch vor Dir her trägst, kannst Du nicht erwarten, dass dieser nach ein paar Wochen verschwindet. Das braucht Zeit und Disziplin. Ebenso ungünstig sind falsche Vorbilder, wie etwa Hollywoodstars aus den Superheldenfilmen. Sie haben ganz andere Möglichkeiten sich ihre tolle Figur anzutrainieren. Dazu gehören Privattrainer und Köche. Wichtig zu wissen:

Ein individueller Trainingsplan hilft Deine Fitnessziele zu erreichen (Foto: adpic)
  • Fitness hat ausschließlich mit Biologie und Physiologie zu zu. Sie ist nicht kosmetisch.
  • Deine erreichbaren Fitnessziele hängen vom Alter, vom Geschlecht, von der Genetik und von den Trainingsjahren ab.
  • Setze Dir erreichbare Ziele. Das kann beispielsweise alle zwei Wochen ein höheres Gewicht sein, wenn Du regelmäßig trainierst.

Du legst mehr Wert auf Quantität als auf Qualität

Ein Untersuchungen zufolge ebenfalls häufiger Fehler, hat mit der Dauer und Häufigkeit des Trainings zu tun. Es ist nicht immer sinnvoll lange und intensive Trainingseinheiten durchzuführen. Vor allem dann nicht, wenn Du die Übungen mit zu wenig Konzentration oder gar schlampig durchführst. Manchmal kann ein 20 minütiges hochkonzentriertes und technisch korrekt durchgeführtes Workout mehr bringen, als ein zwei Stunden eher lustlos abgespultes Programm.

Falsche Bewegungen haben sich festgesetzt

Egal zu welcher Tageszeit Du in ein Fitnessstudio gehst, Du siehst erschreckend viele Trainierende, die Bewegungen falsch ausführen. Das gilt selbst für vermeintlich einfache Übungen wie Latziehen oder Kniebeugen. Mit der falschen Bewegungsausführung sabotierst Du Deine Fitnessziele und riskierst Verletzungen. Tipp: Wenn kein versierter Trainer zugegen ist, solltest Du gute Fitnessvideos studieren. Wer ganz sicher gehen will, sollte sich mal filmen und seine Bewegungen dann mit den Videos vergleichen. Es macht auf jeden Fall Sinn, sich vor dem Spiegel zu beobachten.

Diese Fehler solltest Du auf keinen Fall machen (Quelle: Just Funny Videos)


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