Wie Regenerationstage Dich besser machen

Wie Regenerationstage Dich besser machen

Es ist völlig egal, welchen Sport Du machst. Wenn Du ausreichend intensiv trainierst, brauchst Du Regenerationstage. Das mehr oder weniger Nichtstun ist gut für deinen Körper. Im Organismus spielen sich viele Dinge ab, die Deine Leistungsfähigkeit steigern und Dich zu einem besseren Sportler machen.

Regenerationstage sind individuell unterschiedlich

Nicht nur das Training sollte individuell gestaltet sein, auch Regenerationstage können von Sportler zu Sportler anders aussehen. Manche mögen Massagen, andere gehen lieber in die Saune und wieder andere bevorzugen einen längeren aber sehr langen Lauf oder eine Radtour. Völlig egal, was Du am liebsten machst, hier die Dinge, die sich dabei im Körper abspielen:

Warum dein Körper Ruhe verlangt

Laut einer Studie des American College of Sports Medicine ist die körperliche zwischen intensiven Trainingseinheiten entscheidend für die Reparatur und das Wachstum des Muskelgewebes. Dieser Prozess kann je nach Intensität und Umfang der Übung 24 bis 72 Stunden dauern. Nach einem intensiven Krafttraining oder HIIT sind 48 Stunden ratsam. Nacxh einem intensiven Ausdauertraining können 24 bis bis 36 Stunden ausreichend sein. Nach einem rein aeroben Training reichen schon ein paar Stunden für die Regeneration.

Du kommst jedesmal stärker zurück

Das Schöne an einem optimal aufgebauten Trainings- und Fitnessprogramm ist, dass es zu kontinuierlichen Leistungssteigerungen kommt. Optimal aufgebaut ist es aber nur, wenn auch die Erholung stimmt. Sonst kann es sein, dass es zu einem Plateau kommt oder es, noch schlimmer, ein Übertrainingssyndrom auftritt. Die Leistungseinbußen betreffen dann nicht nur die sportliche Leistung, auch der normale Alltag ist betroffen. Du bist häufiger krank oder leidest vermehrt unter Müdigkeit. Regenrationstage helfen das zu vermeiden.

Regenerationstage
Ohne Regenerationstage drohen Übertraining und Verletzungen (Foto: adpic)

Auch mental bist Du dann besser drauf

Wenn Du nicht gerade Spitzensportler bist, sollte sich das Training nicht als Pflicht anfühlen. Vielmehr soll es Dir Spaß machen. Denn ansonsten artet es allzu schnellm in negativen Stress aus. Die Folgen: verminderte Vitalität, geringere Motivation und weniger Zuversicht. In schlimmen Fällen kann es sogar zu Depressionen führen. Du solltest Körper uns Geist ausreichend Ruhe gönnenen. Und zwar am besten mit Dingen die Dir Spaß machen und Freude bringen. Das kann ein Spaziergang im Park ebenso sein, wie gemeinsames kochen mit Freunden.

Du beugst Verletzungen vor

Sportliche Bewegung ist wohl das beste Rezept , um Muskeln, Knochen und Gelenke zu stärken. Doch je mehr Du übertreibst, desto größer die Verletzungsgefahr. Es klingt paradox: Sport und Fitness ist bestens geeignet Stress abzubauen, aber gleichzeitig bedeutet es auch Stress für Herz, Muskeln, Gelenke und Knochen. Zu viel Bewegung ohne ausreichende Erholung ist deshalb das beste Rezept um sich vor Verletzungen durch Überlastung zu schützen.

Du verdienst außersportliche Freizeit

Ein weiterer wichtiger Punkt: Neben dem Sport solltest Du Dir Zeit für andere Aktivitäten und Hobbys lassen. Dazu können Treffen mit Freunden oder der Familie gehören. Oder Du gehst ins Kino oder lecker Essen. Für diese willkommenen Ablenkungen sind Regenerationstage ideal.

  •  
  •  
  •  
  • 2
  •  
  •  


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.