Waschbrettbauch klappt am ehesten mit Planks

Waschbrettbauch klappt am ehesten mit Planks

Ein flacher Bauch, gerne mit waschbrettartiger Struktur, gilt schon seit vielen Jahren als das Nonplusultra für ein fittes Aussehen. Anfang der 90er-Jahre war es der Rapper und Schauspieler Mark Wahlberg, der den bis heute anhaltenden Trend setzte. Lange galten Sit-ups als beste Methode dieses körperliche Ideal zu erreichen. Doch nun hat eine Harvard-Studie gezeigt, es gibt eine sehr viel effektivere Übung.

Planks trainieren 150 Muskeln

Für viele längst kein Geheimnis mehr, jetzt von höchstwissenschaftlicher Stelle bestätigt: Planks sind die wohl beste Übung, sich einen Waschbrettbauch anzutrainieren – vorausgesetzt die Ernährung stimmt. Die Wissenschaftler der renommierten Einrichtung haben im Rahmen einer großabgelegten Untersuchung zahlreiche Übungsformen genauer unter die Lupe genommen und sind dabei zu folgenden Erkenntnissen gelangt:

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Planks machen tolle Bauchmuskeln (Foto: adpic)

Für viele längst kein Geheimnis mehr, jetzt von höchstwissenschaftlicher Stelle bestätigt: Planks sind die wohl beste Übung, sich einen Waschbrettbauch anzutrainieren – vorausgesetzt die Ernährung stimmt. Die Wissenschaftler der renommierten Einrichtung haben im Rahmen einer großabgelegten Untersuchung zahlreiche Übungsformen genauer unter die Lupe genommen und sind dabei zu folgenden Erkenntnissen gelangt:

  • Planks trainieren durch permanente Anspannung alle rund 150 Muskeln des Rumpfes, auch Core genannt.
  • Da viele dieser 150 Muskeln bei den meisten Menschen zu schwach sind, müssen die Bauchmuskeln umso härter arbeiten, um die Position halten zu können.
  • Bei Sit ups ist das nicht der Fall. Mehr noch, sie können bei falscher Ausführung (und das passiert leider häufig) dem Rücken sogar schaden.

Planks richtig ausführen

Bei Planks hingegen sind Bewegungsfehler deutlich seltener. So gehen sie richtig: Du begibst dich in den Unterarmstütz. Hände, Ellenbogen und Füße sind aufgestützt, Rücken, Beine, Hals und Kopf sind in der Luft und ergeben eine möglichst gerade Linie. Um diese gerade Linie halten zu können, musst du die Muskeln ordentlich anspannen. Wichtig, weil oft falsch gemacht: Immer nach unten schauen und den Kopf nicht in den Nacken nehmen. Anfänger starten mit 3 mal 20 Sekunden. Fortgeschrittene können die Plankposition auch bis zu einer Minute halten. Oder besser noch Varianten machen und in das Training integrieren.



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